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Betriebliche Altersvorsorge


Unterstützungskasse arbeitnehmerfinanziert

Steuern zahlen, wenn es am günstigsten ist

Wer gut verdient, der wird vom Finanzamt auch ordentlich zur Kasse gebeten. Denn je höher das Einkommen, desto schmerzhafter schlagen Steuerprogression und Sozialabgaben zu Buche. So bleibt z.B. von einer Gehaltserhöhung netto immer weniger übrig - meist nicht einmal 50 % vom Brutto!

Aber es gibt einen Weg, wie Gehälter oder Gehaltsverbesserungen in eine Altersvorsorge investiert werden können, ohne darauf heute auch nur einen Cent Steuern zahlen zu müssen: Eine betriebliche Altersversorgung über die AachenMünchener Gruppenunterstützungskasse e. V.. Die Versteuerung der Leistungen erfolgt erst im Ruhestand - wenn der persönliche Steuersatz deutlich niedriger liegt. So kann also viel Geld gespart und ein angenehmer Ruhestand gesichert werden.

Zukunft sichern durch Entgeltumwandlung

Bei dem Durchführungsweg der Unterstützungskasse zahlt der Arbeitgeber in Absprache mit dem Arbeitnehmer einen Teil seines Gehalts nicht an ihn aus, sondern führt diesen Betrag an die AachenMünchener Gruppenunterstützungskasse e.V. ab. Mit diesen monatlichen Zahlungen (Dotierungen) wird ein Anspruch auf entsprechende Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenversorgung gebildet:

Die AachenMünchener Gruppenunterstützungskasse e.V. schließt mit den Dotierungen bei der AachenMünchener eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung als Rückdeckungsversicherung ab. Sobald der Versorgungsberechtigte in den Ruhestand geht, erhält die Unterstützungskasse von der AachenMünchener die Versicherungsleistung und zahlt diese im Rahmen der Versorgungszusage an den Mitarbeiter aus. Bei einer Rentenversicherung hat der Mitarbeiter dabei die Wahl zwischen einer einmaligen Kapitalleistung und einer lebenslangen Rente.

Erst dann, im Moment der Auszahlung, müssen die Leistungen versteuert werden. Als Rentner wird das steuerpflichtige Einkommen aber sehr viel geringer sein als zu Erwerbszeiten, weshalb später deutlich weniger Abzüge anfallen.

Welche Entgeltbestandteile können angelegt werden?

Der Gesetzgeber verlangt, dass diese Versorgungszusage durch Entgeltumwandlung mit fälligen, aber noch nicht ausgezahlten, Entgeltansprüchen finanziert wird. Dabei kann es sich um einen Teil des nächsten Monatsgehaltes, spätere Gehaltserhöhungen, vertragliche Sonderzahlungen, Gratifikationen oder um variable Bezüge wie Tantiemen und Bonifikationen handeln. Zu beachten ist, dass die Beiträge regelmäßig in gleich bleibender oder steigender Höhe gezahlt werden.

Eine direkte Beitragsbegrenzung der steuerfreien Zuwendungen wie bei der Direktversicherung oder Pensionskasse gibt es bei einer Versorgungszusage über die Unterstützungskasse nicht. Das macht diese Art der betrieblichen Altersversorgung im Speziellen für die folgenden Personengruppen besonders interessant:

  • Gesellschafter-Geschäftsführer und besser verdienende Arbeitnehmer mit hohem Versorgungsbedarf. Dieser Personenkreis hat bei der AachenMünchener Gruppenunterstützungskasse e.V. grundsätzlich die Möglichkeit ohne Beachtung von Leistungs- bzw. Beitragshöchstgrenzen steuerbegünstigt für ihr Alter vorzusorgen Top-Job Versorgung.


  • Ältere Arbeitnehmer. Sie können selbst dann, wenn nur noch wenige Jahre bis zum Rentenbeginn verbleiben, eine attraktive Zusatzversorgung aufbauen und die Steuervorteile nutzen.
Viele Arbeitnehmer sparen zusätzlich Sozialversicherungsbeiträge

Bis zu 4 % der BBG in der gesetzlichen Rentenversicherung besteht Beitragsfreiheit in der Sozialversicherung.

Vorteile für Arbeitnehmer auf einen Blick:

  • Aufbau zusätzlichen Versorgungskapitals aus unversteuertem Bruttoeinkommen


  • Kein Risiko bei Insolvenz des Arbeitgebers


    • durch Verpfändung der Rückdeckungsversicherung an den Arbeitnehmer


    • durch Insolvenzsicherungspflicht des Arbeitgebers beim PSVaG

  • Versteuerung der Versorgungsleistungen erst bei Rentenbezug, wenn die Steuerbelastung in der Regel geringer ist


  • Flexible Gestaltung der Versorgungsleistung als Kapital oder Rente


  • Einsparung von Sozialversicherungsbeiträgen möglich


  • Keine Einschränkung des Vorsorgeumfangs durch Beitragshöchstgrenzen
Vorteile auch für den Arbeitgeber
  • Einsparung von Sozialversicherungsbeiträgen bei Entgeltumwandlung bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze


  • Kein bilanzieller Ausweis der Versorgungsverpflichtung


  • Verbesserung der Position auf dem Arbeitsmarkt


  • Keine vorgelagerte Besteuerung


  • Gegen einen geringen Verwaltungsbeitrag* Auslagerung von Versorgungsrisiken und Verwaltungsaufwand aus dem Unternehmen






* je Leistungsanwärter: 5 €, je Leistungsempfänger: 30 €